Archiv für August 2013

Kundgebung am Samstag als Anlaufpunkt

Die Kund­ge­bung der Dort­mun­der An­ti­fa­grup­pen fin­det am Sams­tag ab 11:00 Uhr am Platz von Buf­fa­lo (ge­gen­über des U-Turms) statt.

Die Kund­ge­bung soll als ers­ter An­lauf­punkt für An­ti­fa­schis­t_in­nen die­nen. Hier be­kommt ihr ak­tu­el­le Infos zum Stand der Ak­tio­nen und dem Ver­lauf des Na­zi­auf­mar­sches. Au­ßer­dem wird es In­for­ma­ti­ons­ma­te­ri­al wie etwa Ak­ti­ons­kar­ten geben, die ihr euch hier ab­ho­len könnt.

Via dortmund.blogsport.de

Augen auf !

fcknzsAb morgen wollen die Nazis mit ihrer Aktionswochen beginnen.Aussehen soll dies so , dass Sie täglich mit Aktionen wie Flyer verteilen oder Kundgebung in der Außenwelt präsent zeigen wollen.Unteranderem ist laut einem Artikel auf Linksunten Indymedia davon die Rede das eine Bustour durch NRW für kommenden Samstag (24.08) geplant ist , näheres können wir dazu nicht sagen , noch können wir diesen Artikel bestätigen.
Also : Haltet eure Augen auf , und organisiert spontane gegenproteste!
Gegen Nazis- In Dortmund und sonst wo !
Checkt dortmund.blogsport für Infos rund um den 31.08.

Pm: Naziaufmarsch am 31.08 in Dortmund

Folgende Pressemiteilung haben wir von der Mobiliesierungsseite für die gegenproteste gegen den Naziaufmarsch am 31.08 in Dortmund
Na­zi­auf­marsch am 31.08 in Dort­mund

Die Neo­na­zi-Par­tei “Die Rech­te” will am 31.08. in Dort­mund gegen das Ver­bot der Ka­me­rad­schaft “Na­tio­na­ler Wi­der­stand Dort­mund” (NWDO) de­mons­trie­ren. An­ti­fa­schis­ti­sche Grup­pen kün­di­gen an, dem Na­zi­auf­marsch ent­ge­gen­zu­tre­ten.

Nach dem Ver­bot des NWDO im letz­ten Au­gust haben sich des­sen ehe­ma­li­ge Mit­glie­der und An­hän­ger*innen in der Par­tei “Die Rech­te” wie­der zu­sam­men­ge­fun­den und ver­su­chen, ge­schützt durch das Par­tei­en­pri­vi­leg, ihre men­schen­ver­ach­ten­de Hetze zu ver­brei­ten. Anne Kling vom Pres­se­team der Au­to­no­men An­ti­fa 170 er­klärt: „Mit ihrem Auf­marsch am 31.08. ver­su­chen die Neo­na­zis, an ihren tra­di­tio­nel­len Auf­marsch An­fang Sep­tem­ber an­zu­schlie­ßen, dem so­ge­nann­ten „Na­tio­na­len An­ti­kriegs­tag“, der im ver­gan­ge­nen Jahr zu­sam­men mit dem NWDO ver­bo­ten wurde. Ende Au­gust soll der all­jähr­li­che Na­zi-Auf­marsch mit un­we­sent­li­cher Ver­än­de­rung des Da­tums unter neuem Motto fort­ge­setzt wer­den.“

Gegen die­sen alten Auf­marsch im neuen Ge­wand or­ga­ni­sie­ren die Ak­ti­vis­ten von der Au­to­no­men An­ti­fa 170 Ge­gen­wehr. Unter dem Motto „dem Na­zi­auf­marsch ent­ge­gen­tre­ten“ rufen sie zu Ak­tio­nen auf. Es werde eine Kund­ge­bung in den In­nen­stadt geben, die Ak­ti­ons­wil­li­gen als An­lauf­punkt die­nen soll, er­läu­tert Kling die Pla­nun­gen. Dort wer­den sie mit In­for­ma­tio­nen ver­sorgt und kön­nen sich ge­mein­sam zur Route der Neo­na­zis be­ge­ben.

Die Or­ga­ni­sa­to­ren haben sich be­wusst ent­schie­den, keine De­mons­tra­ti­on an­zu­mel­den. Kling dazu: „In der ver­gan­ge­nen Zeit hat sich immer wie­der her­aus­kris­tal­li­siert, dass an­ti­fa­schis­ti­sche De­mons­tra­tio­nen in Dort­mund von der Po­li­zei nach Kräf­ten be­hin­dert wer­den. Ein Bei­spiel dafür ist der 1. Mai die­ses Jah­res, als un­se­re De­mons­tra­ti­on auf­grund von Lap­pa­li­en stun­den­lang fest­ge­hal­ten wurde. Wenn eine De­mons­tra­ti­on dann end­lich doch lau­fen kann, wird diese wie ein Ge­fan­ge­nen­trans­port von Po­li­zei­kräf­ten ab­ge­schirmt. Unser An­lie­gen kön­nen wir so nicht an­ge­mes­sen ver­mit­teln. Wenn un­se­re an­ge­mel­de­ten De­mons­tra­tio­nen schi­ka­niert und un­ter­bun­den wer­den, müs­sen wir ohne An­mel­dung kom­men. Wir wol­len, dass an­ti­fa­schis­ti­scher Pro­test in Dort­mund wie­der unter an­ge­mes­se­nen Ver­hält­nis­sen mög­lich ist.“

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